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Unsere ersten Eindrücke in Sambia

Kategorien: Aus dem Life Trust Büro,Kurzzeitler berichten

Erste EindrückeAls neue Gruppe von fünf Kurzzeitlern wurden wir sehr herzlich von Miri, Marcus und Benny am Flughafen in Lusaka begrüßt. Um uns als neues Team besser kennen zu lernen, sind wir das erste Wochenende zum Campen an einen nahe gelegenen Staudamm gefahren. Diese Zeit war eine sehr wertvolle und wichtige Erfahrung und wir hatten die Gelegenheit zu einer kleinen Familie zusammen zu wachsen.

Als neue Mitarbeiter bei BOCCS und „noch“ Neue in diesem fremden Land fallen natürlich zunächst mal die vielen kleinen Unterschiede auf. Ein paar wollen wir hier zusammenfassen:

1. Die Sambier sind sehr freundlich und aufgeschlossen. So wird man von den meisten in der Stadt mit einem breiten Grinsen und einem „Hello, how are you?“ begrüßt. Zwar dauern das Einkaufen und der Weg zum Laden damit viel länger, aber es ist auch viel herzlicher 😉

2. Als „Experten“ der Mülltrennung ist es für unsere deutschen Augen schon auffällig, dass es keine wirkliche Müllabfuhr gibt. Daher liegen überall die Abfälle herum und werden an den Straßenrändern verbrannt. Man kann sie auch selbstständig in seinem Garten sammeln und dort verbrennen oder zur Mülldeponie bringen, wo der Müll dann gesammelt verbrannt wird.

3. Die Kinder passen schon sehr früh auf ihre kleinen Geschwister auf. So kommt es nicht selten vor, dass man kleine Kinder mit Baby’s in einem Tuch auf dem Rücken gebunden sieht.

Sicherlich gäbe es noch viel mehr Dinge aufzulisten, aber dann würde aus dem kurzen Artikel ein langes Buch. Somit sind wir gespannt auf all die verschiedenen Eindrücke, die wir vor Ort in den kommenden Wochen sammeln. Zudem freuen wir uns, wenn die sambischen Schulferien zu Ende sind und das rege Schultreiben wieder beginnt.

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