Was ist BOCCS?

 

Das BOCCS-Projekt ermöglicht durch seine sechs Schulen ca. 2500 bedürftigen Kindern eine Schulausbildung. Durch Patenschaften erhalten AIDS-Waisen neben der Möglichkeit des Schulbesuches, zusätzliche Mahlzeiten, individuelle Betreuung und medizinische Versorgung. Vor allem wollen wir jedoch erleben, wie diese Kinder Jesus Christus kennenlernen, ihm nachfolgen und Sambia aufgrund der mit dem Glauben verbundenen guten Werte positiv verändern.


In Sambia leiden immer noch große Teile der Bevölkerung unter Armut und sozialer Ungleichheit. Kinder sind davon am stärksten betroffen. Dieser Not will das BOCCS-Projekt in Kabwe, der Hauptstadt der Zentralprovinz Sambias begegnen. Um den Schulbetrieb zu ermöglichen, spielen Patenschaften von Pateneltern aus Deutschland für Waisenkinder in Sambia eine große Rolle. Sie machen die praktische Hilfe möglich, die zahlreiche Kinder in Sambia dringend benötigen.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Schulangebot in Sambia aufgrund ausländischer Finanzhilfen und Kampagnen deutlich verbessert. Es wurden zahlreiche neue staatliche Schulen eröffnet, vor allem in den Stadtgebieten. Doch Probleme wie Gewalt in den Familien, HIV-Aids, Alkoholismus und familiäre Missstände, insbesondere in den „Compounds“ (Armenviertel) an den Stadträndern sind nicht weniger geworden. Hier beherrschen weiterhin soziale und geistliche Nöte das Geschehen fast aller Bewohner. In diesem Zusammenhang stellen wir uns bei BOCCS die Frage, wie wir diesen Herausforderungen begegnen und unseren sozial-missionarischen Auftrag erfüllen können.

Als BOCCS-Team wollen wir Kindern nicht nur Wissen, Ethik oder Moral vermitteln, sondern ihnen und ihren Familien „echte“ Hoffnung geben. Deshalb reden wir nicht nur von einem wirtschaftlichen Aufstieg, sondern von einer Hoffnung, die allein Jesus Christus geben kann. Er ist es, der das Leben der Schüler und deren Familien nachhaltig und innerlich verändert. Und dazu wollen wir mit unseren BOCCS Schulen einen Beitrag leisten.

 

Unser Gebet

Wir wünschen uns, dass unsere Schulen „Schulen der Hoffnung“ werden und dass Kinder und ihre Familien Jesus kennenlernen. Wir beten, dass sie in ihren Wohnviertel in den Randgebieten von Kabwe ein Zeugnis von Gottes Handeln werden können. Wenn wir lernen, die Communities mit Gottes Augen zu sehen und unsere Verantwortung ernstzunehmen, dann glauben wir, dass dies mit seiner Hilfe möglich ist.

 

 

 


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