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Mercy und Katuta

Kategorien: Projekt Jonathan

Im Moment haben wir für drei Monate vier Praktikanten hier bei Life Trust. Alle vier kommen vom Projekt Jonathan. Angefangen bei Gartenarbeiten, über administrative Büroaufgaben bis zu Lerngruppen und Unterricht an der Life Trust School Waya gibt das viele Möglichkeiten dabei, Einblicke in verschieden Arbeitsbereiche zu bekommen.
Ich habe die Gelegenheit genutzt und zwei von ihnen ein bisschen vom Projekt Jonathan erzählen lassen.

(Anm.: übersetzt aus dem Englischen)

Ich bin Mercy Musonda und ich bin 19 Jahre alt. Letztes Jahr habe ich die zwölfte Klasse abgeschlossen. Ich bin in Kabwe Main(BOCCS) zur Schule gegangen, dadurch habe ich auch von dem Projekt Jonathan erfahren.
Damit man in das Projekt Jonathan aufgenommen wird, muss man aktiv im Glauben und in der eigenen Kirche sein. Ich mache in meiner Kirche beim Lobpreis mit.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass den Leitern beim Projekt Jonathan wichtig ist, dass man ehrlich, offen und intelligent ist.
Das Projekt bedeutet alles für mich. Ich sage das so, weil ich durch das Projekt die Schule abschließen konnte. Es hat mir wirklich geholfen, das ohne große Schwierigkeiten durchzustehen. Zusätzlich dazu durfte ich beim „Mission Discipleship Training“ von der Missionsorganisation OM teilnehmen. Das ist ein intensives Jüngerschaftstraining, das mein Verhalten, Charakter und Denken verändert hat.
Mein Wunsch für die Zukunft ist es, im Bereich „Human Resource“(Personalmanagement) zu arbeiten.

 

Mein Name ist Katuta Kalenga und ich bin 19 Jahre alt. 2018 habe ich die zwölfte Klasse abgeschlossen. Danach war ich, genauso wie Mercy, beim „Mission Discipleship Training“ von OM. Aktuell mache ich zusammen mit Mercy, James und Kelvin vom Projekt Jonathan ein Praktikum bei Life Trust, dadurch lerne ich viel über ganz verschiedene missionarische Dienste.
Als ich in der neunten Klasse war, habe ich mich auf eine Projekt Jonathan Patenschaft beworben. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch und musste einen Fragebogen ausfüllen. Ein paar Monate später habe ich einen Anruf bekommen mit der Nachricht, dass ich jetzt Teil des Projekts bin. Ich war richtig glücklich. Mittlerweile würde ich es als lebensrettendes Projekt beschreiben, für mich und auch für die anderen Teilnehmer. Es bedeutet mir echt viel.
Durch Treffen mit den anderen, durch das Mentoring und durch alles, was ich in der Zeit gelernt habe, bin ich im Glauben gewachsen. Ich will in meiner Community missionieren, also Leuten von Jesus erzählen.
Mein Plan für die Zukunft ist es „medical officer“(Amtsarzt) zu werden. Ich will Leuten helfen, die wegen Krankheit leiden.

 

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