Life Trust School

UNSERE VISION

Eine Christus-zentrierte qualitative Schulausbildung für bedürftige Kinder anzubieten, um ihre Familien, ihr Umfeld und das Armenviertel Waya nachhaltig zu verändern.


Unsere „Life Trust School Waya“ ermöglicht ca. 350 Kindern eine Schulausbildung. Durch Patenschaften erhalten AIDS-Waisen und andere bedürftige Kinder neben der Möglichkeit des Schulbesuches, zusätzliche Mahlzeiten, individuelle Betreuung durch unsere Sozialarbeiter (Child&Community Adviser) und medizinische Versorgung. Vor allem wollen wir jedoch erleben, wie diese Kinder Jesus Christus kennenlernen, ihm nachfolgen und Sambia aufgrund der mit dem Glauben verbundenen guten Werte positiv verändern.


UNSER GEBET

Als Life Trust wünschen wir uns, dass unsere Schule eine „Schule der Hoffnung“ wird und dass die Kinder und ihre Familien Jesus kennenlernen. Wir beten, dass sie in ihrem Wohnviertel an dem Randgebiet von Kabwe ein Zeugnis von Gottes Handeln werden können. Wenn wir lernen, die Community in Waya mit Gottes Augen zu sehen und unsere Verantwortung ernstzunehmen, dann glauben wir, dass dies mit seiner Hilfe möglich ist.

Schulkoordination & Finanzierung

Life Trust ist Hauptspender der BOCCS Schulen. Die Gehälter der Lehrer, Wachmänner und anderer Angestellten werden zum überwiegenden Teil durch die Unterstützung von Life Trust getragen. Außerdem greift der Life Trust den Schulen immer wieder unter die Arme, wenn es zum Beispiel um die Renovierung oder den Neubau von Schulgebäuden geht.Life Trust unterstützt die BOCCS Schulen auch durch einen entsandten Koordinator (Stelle momentan vakant). Dieser Hilft insbesondere bei der Buchführung und kümmert sich um sämtliche Abstimmungen zwischen Life Trust und der BOCCS Schul-Administration.

School-Support-Team

Schaut man sich dann den Unterricht sambischer Schulen an, fallen fast überall Mängel am Schulmanagement, an der Unterrichtsweise sowie der Einstellung zu den Kindern auf. Leider ist auch unsere Schule nicht davon ausgenommen. Aus diesem Grund (und für andere Schulen, in die wir uns investiert haben) wurde im Herbst 2014 das „School Support Team“ unter der Leitung der damaligen Schulkoordinatorin Sellina Banda ins Leben gerufen. Unser Anliegen ist dabei ganz praktisch: Wir wollen Beziehungen mit den Schulleitern, Lehrern und natürlich mit den Schülern unserer Community Schools knüpfen und gemeinsam die Qualität des Unterrichts verbessern – nicht auf unserem, sondern dem sambischen Weg.

MEHR

 


Betreung der Patenkinder

Damit wir bedürftigen Kinder ganzheitlich dienen und helfen können, setzen wir uns auch für eine persönliche Begleitung besonders bedürftiger Kinder ein.

Dazu gibt es die Sozialarbeiter, die Kinder an der Schule betreuen und nach Rücksprache mit Lehrern auch deren Familien aufsuchen, um ggf. Herausforderungen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Durch Mitarbeiter vom Life Trust und durch Sozialarbeiter gibt es regelmäßig Angebote für Gebet und Gespräch und im Krankheitsfall bekommen Kinder eine medizinische Versorgung und Begleitung zur örtlichen Klinik oder zum Arzt. Darüber hinaus investieren wir uns, dass bedürftige Kinder und ihre Familien auch Jesus Christus kennenlernen, ihm nachfolgen und sie ihr Leben durch eine neue Perspektive betrachten können. Die Liebe zu Gott und zum Nächsten soll sie dazu ermutigen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Lunch Programm

In Sambia sind nur wenige Familien von absoluter Unterernährung betroffen. Aber ein großer Bevölkerungsanteil, besonders die Menschen in den Armenvierteln, leiden an Mangelernährung. Viele Kinder aus bedürftigen Familien bekommen nur eine richtige Mahlzeit am Tag.

Durch eine unzureichende Ernährung ist das ganze Leben eines Kindes betroffen, vor allem auch die Konzentration in der Schule und die Lernfähigkeit. Aus diesem Grund setzen wir uns bei Life Trust auch dafür ein, dass ihnen an der „Life Trust School Waya“ ein tägliches Mittagessen zukommt. Zweimal die Woche beliefern unsere Mitarbeiter die Schule mit frischem Gemüse, Geflügel, Fisch und Nshima (Maismehlbrei) – das sambische Grundnahrungsmittel – damit die Köchinnen den Kindern ein warmes Mittagessen zubereiten können.

Lebensmittelhilfe

Von den monatlich verteilten “Rations” profitiert nicht nur das Patenkind, sondern auch dessen ganze Familie. Bei den “Rations” handelt es sich um eine Lebensmittelunterstützung in Form von Maismehl und Seife, durch die den Familien konkrete Lebenshilfe gegeben wird. Die Ausgabe dieser Lebensmittel ist dabei an die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler im Unterricht gebunden.